5. April 1588 Thomas Hobbes

Thomas Hobbes (* 5. April 1588 in Westport, Wiltshire; † 4. Dezember 1679 in Hardwick Hall, Derbyshire) war ein englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph. Er wurde durch sein Hauptwerk Leviathan bekannt, in dem er eine Theorie des „Absolutismus“ entwickelte. Er gilt als Begründer des „aufgeklärten Absolutismus“. Des Weiteren ist er neben John Locke und Jean-Jacques Rousseau einer der bedeutendsten Theoretiker des Gesellschaftsvertrags. (Wikipedia)


12. April 1713 Guillaume Thomas François Raynal

Guillaume-Thomas François Raynal auch Abbé Raynal (* 12. April 1713 in Lapanouse in der Rouergue; † 6. März 1796 in Passy) war ein französischer Schriftsteller. Er wurde durch seine Geschichte zweier Indien (1770) berühmt, eine der meistgelesenen Schriften der Spätaufklärung. (Wikipedia)


13. April 1743 Thomas Jefferson

Thomas Jefferson (* 13. April 1743 in Shadwell bei Charlottesville, Virginia; † 4. Juli 1826 auf Monticello bei Charlottesville, Virginia) war einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten, von 1801 bis 1809 der dritte amerikanische Präsident und der hauptsächliche Verfasser der Unabhängigkeitserklärung sowie einer der einflussreichsten Staatstheoretiker der USA. Von 1797 bis 1801 war er außerdem der zweite amerikanische Vizepräsident. (Wikipedia)


22. April 1724 Immanuel Kant

Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg, Preußen; † 12. Februar 1804 ebenda) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Kant zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie. (Wikipedia)