Die besten 10 Witze

Die Jungfrau Maria will auch mal wieder auf die Erde zurück. Sie wird auch runtergelassen, aber nur unter der Bedingung, daß sie jeden Abend im Himmel anruft. Gesagt, getan.

Am ersten Abend ruft Maria im Himmel an: "Hier ist die Jungfrau Maria. Ich habe mir einen Rock gekauft. Ist das schlimm?"

"Nein, nein, ist nicht schlimm. Aber meld dich morgen abend wieder."

Nächster Abend: "Hier ist die Jungfrau Maria. Ich habe mir einen Lippenstift gekauft. Ist das schlimm?" "Nein, nein, ist nicht schlimm."

Nächster Abend: "Hier ist die Maria. Ist das schlimm?"


Ein Reporter fragt den Bischof: "Sind sie auch der Meinung, daß Priester heiraten dürfen?"

"Ja sicher, aber nur, wenn sie sich lieben!"


Eines Tages sprach Gott zu Adam: "Ich habe hier eine Frau für dich. Sie sieht toll aus, kann sehr gut kochen, sie ist fantastisch und hat nie Migräne."
Da meint Adam lechzend: "Was muss ich dafür tun?"
Der Herr meint: "Gib mir dein rechtes Bein!"
Doch Adam entscheidet: "Das ist mir zu teuer!"
Darauf sagt Gott: "Nun gut, ich habe noch eine andere. Sie sieht nicht ganz so gut aus, kocht nicht ganz so gut und nun ja ...!"
Adam: "Was willst Du haben?"
Gott: "Deinen rechten Arm!"
Adam überlegt: Eine Frau wäre schon nicht schlecht, aber das ist alles zu teuer.
Schließlich fragt er: "Was bekomme ich denn für eine Rippe...?"


Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof:

Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7
- Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang'
- David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode.
- Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist nicht 'El Padrino'
- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen;
- Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen.
- Die Hostie ist nicht zum Apperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen
- Bitte nehmen Sie den Satz: 'Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen'  nicht wörtlich. Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
- Mit dem Begriff: 'Es folgte ihm einen lange Dürre' war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria. Stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.

Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.

Herzlichst
Ihr Bischof


Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie.

Da flüstert die Nonne: "Psalm 90, Vers 5!" Verstört hält der Fahrer inne.

Zu Hause schlägt er in der Bibel nach und liest: "Du bist auf dem richtigen Weg..."


Der Papst reist anonym nach Venedig und fällt dort aus einer Gondel. Das Wasser ist zwar nicht tief, aber der Papst versinkt immer weiter.

Da kommt ein Gondolieri vorbei und fragt: "Kann ich Ihnen helfen?" Der Papst sagt: "Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen."

Der Papst versinkt immer weiter, ihm steht das Wasser schon bis zum Hals, als der Gondolieri wieder vorbei kommt und fragt: "Kann ich Ihnen helfen?" Der Papst antwortet wieder: "Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen."

Als der Papst nun ertrunken ist und im Himmel vor dem Heiligen Geist steht, sagt er zu ihm: "Wenn man dich schon mal braucht, dann bist du nie da!" Worauf der Heilige Geist antwortet: "Na wer, glaubst du denn, ist die ganze Zeit vorbeigerudert?!"


Kommt ein Mann in die Hölle und jammert vor Satan: "Warum musste ich ausgerechnet jetzt sterben? Ich war kurz davor, den Papst zu sehen."

Darauf Satan: "Das ist nicht so schlimm, hier unten sind alle seine Vorgänger."


Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn: „Sei gegrüßt im Himmelreich! Sag mir deinen Namen.“ 

„Ich bin der Papst!“

„Hm… Papst, Papst“, murmelt Petrus. „Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch.“ 

„Aber … ich bin doch der Stellvertreter Gottes auf Erden!“

„Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?“, fragt Petrus verblüfft. „Komisch, hat er mir gar nichts davon gesagt.“

Der Papst läuft krebsrot an und sagt: „Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!“ 

„Katholische Kirche?! Nie gehört!“, sagt Petrus. „Aber warte mal ’nen Moment, ich frag den Chef.“ Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: „Du, da ist einer, der sagt er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?“ 

„Nee“, sagt Gott, „kenn ich nicht. Weiß ich auch nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus.“ Er ruft seinen Sohn: „Jeeesus!“ Jesus kommt angerannt. „Ja Vater, was gibt’s?“ Gott und Petrus erklären ihm die Situation.

„Moment“, sagt Jesus, „ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück.“

Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend. „Ich fass es nicht!“, jappst er. „Erinnert ihr euch an den kleinen Fischereiverein, den ich vor 2.000 Jahren gegründet habe? Den gibt’s immer noch!“?


Ein Politiker stirbt und kommt an die Himmelspforte. Petrus erscheint, schaut sich die Liste der Taten des Politikers an und meint schließlich: „Dein Fall ist sehr schwierig. Es ist am besten, du triffst selber die Entscheidung: Schau Dir das Leben im Himmel und in der Hölle für je einen Tag an. Danach kannst du wählen, wo du bleiben willst.“

Petrus begleitet den Politiker mit dem Fahrstuhl in die Hölle. Dort trifft er alle seine Freunde und Kollegen, die ihn herzlich begrüßen. Sie spielen Golf, sitzen am Swimmingpool herum, trinken Champagner und essen Kaviar. Sie spielen Karten und mittendrin sitzt Satan, der mit allen lacht und scherzt. Abends bittet Satan zum Tanz. Man amüsiert sich köstlich.

Am nächsten Tag kommt Petrus und nimmt den Politiker mit nach oben ins Paradies. Die Leute sitzen dort auf Wolken herum, spielen auf Harfen und singen religiöse Lieder. Es ist sehr friedlich, ruhig und etwas langweilig.

Als Petrus den Politiker am nächsten Tag fragt, ob er seine Entscheidung getroffen habe, sagt dieser: „Im Paradies ist es ja ganz nett, aber ich geh doch lieber in die Hölle, da ist mehr los!“ Petrus bringt ihn nach unten an die Höllenpforte, dort wird er sofort von zwei starken Armen gepackt und hineingezogen. Überrascht stellt der arme Mann fest, dass es in der Hölle mal siedend heiß ist, dann wieder saukalt. Seine Freunde und Freundinnen tragen Lumpen auf den zerschundenen Leibern und sammeln Kuhfladen in der Wüste. Satan kommt, gibt ihm eine Tüte und fordert ihn auf, ebenfalls Kuhfladen zu sammeln.

„Und was ist mit dem Swimmingpool, dem Champagner und den tollen Tänzerinnen von gestern Abend?“ fragt der Politiker.

Satan grinst und spricht mit unschuldigem Augenaufschlag: „Gestern? Das war vor der Wahl...