Langer Kampf um Bücherbestand

Früher wurden die Bücher verbrannt, heute werden sie einfach nicht bestellt.

Heutige Methode ist viel effektiver. Außerem sie ist sparsamer und umweltfreundlicher...

(KS)

Über den langen Kampf für die Bücher:

Wolfgang Klosterhalfen: Der Kampf für die Bücher

Wolfgang Klosterhalfen:

"Von Januar 2012 bis Juni 2013 hat die Stadtbücherei Düsseldorf über 130 Bücher von Autoren angeschafft, die dem Christentum positiv gegenüberstehen. Sie weigerte sich hingegen, von elf von mir im März 2012 empfohlenen kirchenkritischen Büchern auch nur eins anzuschaffen. Diese Bücher seien zu speziell.

Meine Beschwerde gegen diese Entscheidung wurde im Rathaus mit den Stimmen der CDU und der FDP zurückgewiesen.

Die Westdeutsche Zeitung (Alexander Schulte) hat sich auf die Seite der Stadtbücherei gestellt, indem sie für den Streit irrelevante Ausführungen des Direktors der Stadtbücherei referierte, aber unterschlug, warum ich mich beschwert habe.

Über diese mich in ein schlechtes Licht rückende Darstellung habe ich mich vergeblich beim Deutschen Presserat beschwert."

 

Korrespondenz zwischen Wolfgang Klosterhalfen und der Stadt Düsseldorf:

Der Kampf für die Bücher: http://www.reimbibel.de/Klaus-Peter-Hommes.htm

 

Die zwölf indexverdächtige Bücher:

Stefan Bonner (2011): "Heilige Scheiße"

Edgar Dahl (2010): "Wer zur Hölle will schon in den Himmel?"

Carsten Ferk (2010): "Violettbuch Kirchenfinanzen"

Carsten Frerk (2012): "Caritas und Diakonie in Deutschland"

Heinz-Werner Kubitza (2011): "Der Jesuswahn"

Heinz-Werner Kubitza (2011): "Verführte Jugend"

Uwe Lehnert (2011): "Warum ich kein Christ sein will"

Fiona Lorenz (2009): "Wozu brauche ich einen Gott?"

Gerd Lüdemann (2011): "Wer war Jesus?"

Michael Schmidt-Salomon (2007): "Wo bitte geht´s zu Gott"

Michael Schmidt-Salomon und Jacques Tilly (2011): "Anleitung zum Seligsein"

Herbert Schnädelbach (2009): "Religion in der modernen Welt"

 

Wikipedia: Mehr über Bücherverbrennung.