Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel

Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel

Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen

Autor: Michael Schmidt-Salomon

Illustration: Helge Nyncke

Herausgeber: Alibri Verlag

Erschienen: 2007

Großer Ärger um ein kleines Ferkel: Im Oktober 2007 kam das religionskritische Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke auf den Markt und fand sehr bald eine große Fangemeinde. Auch Pädagogen und Psychologen waren von der frechen, kleinen Geschichte angetan. So urteilte der renommierte Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Dr. Peter Riedesser, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, das Buch sei „als Gegengift zu religiöser Indoktrination von Kindern pädagogisch besonders wertvoll“. Ursula von der Leyens Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sieht die Sache jedoch völlig anders: Das Ministerium beantragte die Indizierung des Kinderbuchs als jugendgefährdende Schrift. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wollte diesem Antrag jedoch bei der Verhandlung am 06. März 2008 nicht folgen. 

1/5 Ferkelbuch Lesung

Gepostet von: Ricarda Hinz

Hochgeladen am 23.03.2009

Das erste atheistische Kinderbuch: "Wo bitte geht´s zu Gott, fragte das kleine Ferkel" wird von seinen Machern, dem Philosophen Michael Schmidt-Salomon und dem Illustrator Helge Nyncke vorgelesen. Viel Spaß!

Quelle: www.youtube.com

2/5 Ferkelbuch Lesung

3/5 Ferkelbuch Lesung

4/5 Ferkelbuch Lesung

5/5 Ferkelbuch Lesung

Helge Nyncke singt "Imagine" und das kleine Ferkel übersetzt simultan

Gepostet von: Ricarda Hinz

Hochgeladen am 23.03.2009

Der bekannte Kinderbuchillustrator Helge Nyncke hat zusammen mit dem Philosophen Michael Schmidt-Salomon das humanistisch, agnostische Kinderbuch "Wo bitte geht´s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel." herausgebracht.

Darin begeben sich ein kleines Ferkel und ein kleiner Igel auf die Suche nach Gott, lernen dabei die Vertreter der drei monoteistischen, patriarchalen Religionen: Christentum, Judentum und Islam kennen, und beschließen letztlich doch lieber gottlos glücklich weiter zu leben wie bisher.

Das Buch sorgte für einiges Aufsehen, da die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen das Buch auf den Index für jugendgefährdende Schriften setzen lassen wollte.

Während einer Lesung intonierte Helge spontan "Imagine" von John Lennon und ließ das kleine Ferkel simultan übersetzen.

Quelle: www.youtube.com

Ferkelbuch-Verteidigung (1)

Gepostet von: Kanal von TheKreativist

Hochgeladen am 18.04.2011

Sachtext aus: helge-liest-helge.de - kreativ inszenierte Lesungen eigener Texte von Helge Nyncke - Vergnügliches, Satirisches, Nachdenkliches, Anregendes, Kritisches und Kindgerechtes - Gedichte, Kurzgeschichten, Satiren, Drehbücher, Buchtexte, Leserbriefe, Liedtexte, Sprachspiele u.a. - gehaltvoll formuliert, einfallsreich inszeniert und ausdrucksvoll präsentiert vom Autor selbst in vielfältigsten Rollen, Stimmlagen, Darstellungsformen, Verkleidungen und Bildeffekten.

Quelle: www.youtube.com

Ferkelbuch-Verteidigung (2)