Teile des Unteilbaren

Teile des Unteilbaren

Entdeckungen im Atom

Autor: Steven Weinberg

Herausgeber: Spektrum der Wissenschaft Verlagsges.

Erschienen: 1984

185 Seiten

Die Entdeckung des Elektrons; Atomares Maß; Der Atomkern; Mehr Teilchen: Photonen, Neutrinos, Positronen, Mehr Antiteilchen, Myonen und Pionen, Hadronen, Quarks, intermediäre Vektorbosonen. Anhang mit Herleitung von: Newtons Zweitem Bewegungsgesetz; etc.

 

Auszug aus Wikipedia:

Elementarteilchen sind unteilbare subatomare Teilchen und die kleinsten bekannten Bausteine der Materie. Aus der Sicht der theoretischen Physik sind sie die geringsten Anregungsstufen bestimmter Felder. Nach dem heutigen durch Experimente gesicherten Wissen, das im Standardmodell der Teilchenphysik zusammengefasst ist, gibt es

  • sechs Arten Quarks mit je drei verschiedenen Farbladungen,

  • sechs Arten Leptonen, und zwar drei geladene Leptonen und drei Neutrinos,

  • zwölf Arten Eichbosonen, nämlich

    • einem Photon für die elektromagnetische Wechselwirkung

    • acht Gluonen für die Starke Wechselwirkung,

    • und drei Bosonen (Z0, W+, W-) für die Schwache Wechselwirkung

  • das Higgs-Boson.

Dies ergibt zunächst 37 Elementarteilchen. Unter Berücksichtigung der Antiteilchen erhöht sich die Anzahl bekannter Elementarteilchen auf 61, da nochmals 18 Anti-Quarks und sechs Anti-Leptonen hinzukommen (dagegen sind bei den acht Gluonen deren Antiteilchen bereits eingeschlossen, die Teilchen Photon, Z0 und Higgs-Boson sind jeweils ihr eigenes Antiteilchen und W+ / W− sind ihre gegenseitigen Antiteilchen).

 

Die Materie und die Kraft- und Strahlungsfelder der starken, der schwachen und der elektromagnetischen Wechselwirkung bestehen aus diesen Teilchen in verschiedenen Zusammensetzungen und Zuständen. Beim Gravitationsfeld und den Gravitationswellen sind die zugrundeliegenden Teilchen – die Gravitonen (G) – bislang hypothetisch, bei der Dunklen Materie sind sie noch völlig unbekannt.

 

Quelle: www.wikipedia.org