Menschenaffen wie wir

Menschenaffen wie wir

Porträts einer Verwandtschaft (Englisch)

Autor: Volker Sommer

Autor: Jutta Hof

Verlag: Edition Panorama; Auflage: 1 (4. Oktober 2010)

Erschienen: 2010

192 Seiten

Menschenaffen sind evolutionsbiologisch betrachtet unsere nächsten Verwandten. Viele ihrer Verhaltensweisen zeigen eine erstaunliche Nähe zu menschlichen Eigenschaften. Ihr ausgeprägtes Sozialverhalten oder eine häufig beobachtete Fähigkeit zur planvollen Anpassung an die Umwelt zur Sicherung des täglichen Überlebens zeigen, dass es sich oftmals nicht um instinktives, sondern um ein durch Lernprozesse adaptiertes Verhalten handelt. Das vorliegende Buch möchte sich dem Thema Menschenaffen und ihrer Kultur theoretisch und fotografisch widmen. Die Aufnahmen von Jutta Hof sind das Ergebnis einer feinsinnigen Beobachtung und zeigen in der fotografischen Annäherung an diese intelligenten Waldbewohner eine starke Sensibilität für Details. Ergänzt werden sie durch einen informativen und provokanten Essay von Volker Sommer, Professor für evolutionäre Anthropologie am University College London und seit vielen Jahren einer der international führenden Forscher auf diesem Gebiet. Die hier versammelten Porträts illustrieren die fließenden Übergänge in Verhalten, Körperbau und Psyche zwischen uns und unseren Mitprimaten - und damit den Reichtum einer modernen evolutionsbiologischen Weltsicht.

"Bilder, an denen man sich nicht sattsehen kann: zarte, wuchtige, wundervolle Fotos von Menschenaffen wie wir."
Humanistischer Pressedienst

"Sensationelle Porträts"
ARD EinsExtra Kultur

"Die Porträts, geradezu überwältigend nahe, liefern, so unterschiedlich sie einander sind, derart abgründige, Ehrfurcht erheischende Bilder, dass man davon nicht mehr loskommt."
Der Freitag

"Weit entfernt von der üblichen Sachbuch-Illustration lassen die Bilder Persönlichkeiten und Psychogramme erkennen, Momente der Zärtlichkeit und der Wut, Augenblicke des Nachdenkens, des Lächelns, der tiefen Entspannung. Was eigentlich unterscheidet die und uns? Nicht sehr viel, sagt das Buch"
Deutschlandradio Kultur

"Es sind einfühlsame Psychogramme geworden, Momentaufnahmen unserer maximalen gemeinsamen Nenner"
Frankfurter Allgemeine Zeitung