Was mir von "Gott" geblieben ist

Was mir von "Gott" geblieben ist

Ein Jesuit verabschiedet sich

Autor: Herbert Rieser

Vorwort: Hubertus Mynarek

Herausgeber: Johannes Diethart

Verlag: Österreichisches Literaturforum (1. Januar 1993)

Erschienen: 1993

228 Seiten

Mit diesem Band, dem dritten einer Trilogie, hat der bekannte ehemalige Jesuit die letzte Strecke in der Aufarbeitung seines bewegten spirituellen Lebens zurückgelegt.

Hier, in dem dritten Buch „Was mir von Gott geblieben ist“, wendet sich der geradlinig und ehrlich denkende Exjesuit dem letzten Stückchen von Gott zu, das in seinem Kopf zurückgeblieben ist.

Selten findet man einen Autor, der diese Fragen so direkt und offen angeht, ohne Verdrehungen und geschraubte Windungen, ohne Affekthascherei oder Liebedienerei. Er sagt in verständlichen und einprägsamer Sprache, was so viele Menschen selbst fühlen, wofür sie bloß selber noch keine Worte gefunden haben.

Rieser, der als frommer Jesuit begonnen hat, versteht sich jetzt als „ein Heide mit religiösen Interessen“. Die Darstellung dieser Wandlung und über überzeugenden Begründung macht das Fascinosum dieses Buchs aus.