Heiliger Zorn

Heiliger Zorn

Wie die frühen Christen die Antike zerstörten - Mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Autor: Catherine Nixey

Übersetzer: Cornelius Hartz

Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: Deutsche Erstausgabe (8. April 2019)

Erschienen: 2019

401 Seiten

Das Buch des Jahres in England

Im Römischen Reich war das religiöse Leben vielfältig – bis unter den ersten christlichen Kaisern alles anders wurde: Mit aller Macht versuchten die frühen Christen, Andersgläubige zu bekehren, und erwiesen sich dabei nicht nur als extrem intolerant, sondern auch als äußerst gewalttätig. Im ganzen Imperium zertrümmerten sie Tempel und Kultgegenstände, verbrannten Bücher, jagten Philosophen aus den Städten und verfolgten diejenigen, die weiter den alten Göttern opferten.

In »Heiliger Zorn« zeichnet die britische Altphilologin und Journalistin Catherine Nixey ein gänzlich neues und zutiefst erschütterndes Bild der frühen Christen als die wahren Barbaren. Packend enthüllt sie die Gräueltaten, die hinter dem Triumph des Christentums stecken und mit zum Untergang der Antike führten.

Pressestimmen:

»In einer Welt, in der religiöse Fundamentalismen verschiedener Provenienz sich längst wieder ausgebreitet haben, ist die Lektüre von Catherine Nixeys Buch unbedingt hilfreich.«, Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Ein hochaktuelles Plädoyer für Aufklärung und Vernunft, für Toleranz und Pluralismus. Und eine leidenschaftliche Absage an Fundamentalisten jeder Art, die eine liberale, weltoffene Gesellschaft zum Einsturz bringen wollen.«, FOCUS Online

»Ein glänzend geschriebenes Buch, eine fakten- und quellengestützte Geschichtserzählung.«, Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik"

»Nixey weiß bildhaft und punktgenau zu formulieren. In den Quellen sattelfest, bereitet sie Geschichte auf exzellente Weise für ein breites Publikum auf.«, dpa-StarLine

»Ein großartiges Buch und ein wichtiger Beitrag zur Erforschung des ideologischen Extremismus, mit dessen mannigfachen aktuellen Erscheinungsformen und Auswirkungen sich auch die moderne Welt vielerorts konfrontiert sieht.«, AiD – Archäologie in Deutschland

»Eindrucksvoll erzählt.«, P.M. History

Recension: www.deutschlandfunkkultur.de